Archiv der Kategorie: Lustiges
Steve Jobs überrascht auch nach seinem Ableben
Wie die Jobs Witwe Laurene Powell Jobs, heute der UPI mitteilte, hat er ein Buch hinterlassen, welches nach seinem Tod veröffentlicht werden soll. Das Buch soll im Sommer 2012 erscheinen. Es handelt sich laut Laureene Powell Jobs um ein Motivationsbuch. Die Piraten sollte am meisten der Titel freuen: “It’s better to be a pirate than to join the navy”.
Update: Natürlich ist das ein Aprilscherz.
Aktion #UrOpi: Der älteste Pirat GEFUNDEN
Die Aktion #UrOpi läuft kaum 2 Tage und wir haben schon einen Etappensieger, einen heißen Anwärter auf den Titel:
Schorsch Maier ist Jahrgang ’34 und wird bei der Bundestagswahl 2009 die Piratenpartei wählen.
Er hat sich im Blog mit folgendem Text zu Wort gemeldet:
Bin Uropa, hab ne Menge gesehen, von Braun 1938 – 1946, bis Schwarz 1946 – 1950, nix mehr bis heute, denke mal sah jetzt ein Licht. Schau mir die Entwicklung mit Interesse an und denke, da werde ich später mit machen.
Kennt jemand einen noch älteren Piraten, mit oder ohne Parteibuch? Bitte melden!
Mit Schorsch haben wir uns das piratige Du angeboten und ich habe ihn zu seiner Motivation befragt:
Alexander Double: Was ist Dein Hintergrund?
Schorsch Maier: Lacht nicht, war Beamter, 42 Jahre Schutzmann
Alexander Double: Wie hast Du von der Piratenpartei erfahren?
Schorsch Maier: Dreimal darfst Du raten, über das Internet
Alexander Double: Was ist Deine Motivation, der Grund die Piratenpartei zu wählen?
Schorsch Maier: Mir stinkt was heute in der Politik läuft. Taschen vollstecken, bescheißen, lügen und betrügen. Es beunruhigt mich, wenn ich sehe, auf welchen Wegen unser gutes Grundgesetz ausgehöhlt wird und werden soll.
Die Väter des Grundgesetzes haben sicher nicht gewollt, was man heute daraus machen will. Die Damen und Herren verkennen die Sachlage. Ich sehe in den Volksvertretern Dienstleister, die für den Staat und das ist jeder von uns, einen D i e n s t zu leisten haben und nicht uns zu bevormunden. Sie werden von uns und durch unsere Arbeit bezahlt. Sie sollen gefälligst ordentliche Arbeit abliefern. Es macht mich wild, wenn teuer bezahlte Volksvertreter sich um die Kantenlänge der Karamellbonbons und um den Krümmungsradius von Gurken streiten.
Ich bekomme einen dicken Hals, wenn ich beim Sachbearbeiter des Finanzamtes vorgehalten bekomme Ihre Frau hat mit der Scheckkarten am x.x.2007 in Ystadt bezahlt, die angegeben Fahrt war privat.
Diese Schnüffelei stinkt mir. Ohne in meinem Konto zu schnüffeln, hätte er eine einfache klare nachvollziehbare Antwort bekommen.
Nach Amerika reise ich nicht, es ist ein Skandal was unsere Behörden mit unseren Daten machen wenn sie diese Daten befreundeten Staaten überlassen.
Alexander Double: Welche Piratenthemen siehst Du als wichtig, welche als weniger wichtig an?
Schorsch Maier:
Wichtig: Ungehinderte Lehre und Forschung, Meinungsaustausch, Zugang zu Informationen und Wissen. Wahrung der Privatsphäre. SEHR strenge Kontrolle der in Bereichen sicher notwendigen Eingriffe des Staates in Grundrechte. Also Punkt 2.1; 2.2; 2.3; 2.4; des Inhaltsverzeichnisses bei Wikipedia.
Weniger wichtig: Punkt 3.; und 4.;
Alexander Double: Wie unterscheidet sich für Dich die Piratenpartei von den anderen Parteien?
Schorsch Maier: Frei von Zwängen der Lobbyisten, Sachorientiert und ein Denkapparat der etwas besser funktioniert
Alexander Double: Wie ist Dein Bezug zum Internet?
Schorsch Maier: Bin 75, es schafft mir Annehmlichkeiten (Beschaffung von Informationen und Waren Vorbereitung von Reisen.) Es bringt mir Lebensqualität, Gedankenaustausch mit Gleichalterigen habe 90 jährige Freunde im Netz. Es erhöht meine Aktivitäten, reise zu Treffen von Internetfreunden vom Ostseestrand bis zum Bodensee. Das Wichtigste, meine kleinen grauen Zellen werden munter gehalten.
Alexander Double: Ab wann bist Du im Internet? Wie benutzt Du dieses Medium?
Schorsch Maier: Seit 1885 (Originaltext!), als mir klar wurde, Junge der Ruhestand rückt näher (1994) du musst etwas machen, damit die Birne nicht einrostet. Morgens als erstes nachschauen ist Post da. Skype aufrufen, sehen wer ist schon unterwegs, Morgengruß an die Freunde. Bei Bedarf den ganzen Bürokram, vom Haushalt über Steuer bis Post. Das Wichtigste ist Ablage, einscannen von Unterlagen, Ablage von Vorgängen, Bildern und Videoaufnahmen. In einer guten Ablage ist schnell etwas zu finden, das Suchen in Krabbelkisten ist ersatzlos gestrichen. Abends, Post, etwas stöbern und mit Kindern, Enkeln und neuerdings auch Urenkel über Skype sabbeln.
Alexander Double: Wie siehst Du die Zukunft der Piratenpartei? Welche Chancen hat sie, die Politik Deutschland zu gestalten? In welchen Zeiträumen?
Schorsch Maier: Wenn es gelingt den guten Ansatz weiter zu führen, bei der Sache zu bleiben, viele gute junge Leute zu gewinnen es gibt gute junge Leute- wird das was. Ich glaube, es wird nicht leicht, aber eine Änderung ist möglich. Zeiträume ?? habe keine Glaskugel, denke mal langfristig
Alexander Double: Welchen Rat würdest Du Piraten auf den Weg geben?<
Schorsch Maier: Damit tue ich mich schwer. Habe Arbeit genug meinen eigen Kram zu regeln. Denke mal, bleibt ehrlich, streitet in der Sache fair aber auch hart und h ö r t gut und genau zu und achtet das Wort und die Meinung des Anderen.
Alexander Double: Vielen Herzlichen Dank, Schorsch
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Aktion #UrOpi Der älteste Pirat gesucht
In den Kommentaren zum Artikel “Die letzte CDU-Bastion fällt – Piratenpartei populärer als Kanzlerin” sind Stimmen laut geworden gegen die öffentliche Wahrnehmung der Piratenpartei als Partei der jungen Menschen.
Freiheit, Bürgerrechte, Wahrung des Grundgesetzes und Erhalt der Privatsphäre sind Themen die Bürger jeden Alters betreffen, aber auch Internet ist im Leben aller längst angekommen. Es gibt viele ältere Mitglieder der Piratenpartei und sie möchten dem Vorurteil der Piratenpartei als Generationspartei entgegenwirken.
Deswegen habe ich diese Aktion initiiert.
Wir suchen den ältesten Piraten mit oder ohne Parteibuch!
Wer ist, wer kennt ihn? Meldet euch, überbietet euch in den Kommentaren. Hauptgewinn: Interview das hier veröffentlicht wird.
Jungere Piraten heißen Jupis, für ältere Piraten hat sich inzwischen der Name Opis eingebürgert. Wir suchen den UrOpi!
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Lustiges Piraten-Online-Spiel
Von den Machern von IchBinPirat.de.
Interessant für kleine und große Kinder unter den Piraten.
Nicht mein Geschmack, aber sicherlich ein sinnvolle Einsatzmöglichkeit für Stopp-Schilder
Wenn einer zu viel Zeit hat oder an Guttenberg oder Zensursula seine Frust abreagieren will, dann soll er sich das anschauen. Lustig ist es auf jeden Fall:
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