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Pressekonferenz: TV Total Bundestagswahl ohne Piraten

Update: Aktion erfolgreich beendet, hier weitere Infos:
ProSieben ein Fall für OSZE?

Der Deutsche Zensurpreis geht an Stefan Raab
Ein schöner Tag für Stefan Raab

Bei der heutigen Pressekonferenz erklärt Peter Limbourg auf Nachfrage eines Journalisten, wieso die Piratenpartei nicht eingeladen wurde:

Wir haben klar gesagt: Wir wollen die Parteien einladen, die im Bundestag vertreten sind. Wir können nicht nach Schätzungen gehen, wer vielleicht eine Chance hat und wer nicht. Dann müssten wir auch alle anderen die noch kandidieren, z.B. die Bibeltreuen Christen oder die Violetten, einladen. (Quelle: DWDL.de)

Es ist insofern bizarr, dass die Sendung sich an Zuscher U30 richtet und die Schwerpunkte der Diskussionsrunde sich um die Themen Bildung und Internet drehen sollen.

„Am Ende steht der nicht ganz repräsentative „TV total Bundestag“ als wichtiges und direktes Stimmungsbarometer der jungen Menschen in Deutschland fest.“, so Text der Ausschreibung. „Als erfolgreichster TV-Sender der jungen Mediengeneration will ProSieben genau diese Altersgruppe motivieren, von ihrem Wahlrecht als wichtigstem Instrument der Demokratie Gebrauch zu machen.“

Eine Stimmabgabe für eine andere Partei als CDU/CSU, SPD, FDP, die Gründen oder die Linke ist nicht vorgesehen. Auch eine Stimme für „Sonstige“ ist nicht möglich. Ginge es nach dem Willen von ProSieben dürfte der Wähler keinen neuen Bundestag wählen, sondern lediglich den alten Bundestag bestätigen. Tiefe Einsichten in das Demokratieverständnis von ProSieben bietet mein Gespräch mit Michael Ostermann, dem Presseprecher von ProSieben, sowie der durchgeleakte TV Total Wahlzettel, der an die Studio-Zuschauer vor jeder Sendung ausgeteilt wird:

31467729

Wieso eine Stimmabgabe für „Sonstige“ ausgeschlossen wird, bleibt weiterhin ungeklärt.

Update: Besorgte Journalisten hat Raab mit folgenden Worten beruhigen wollen:

Wir haben einen Koeffizienten errechnet mit dem wir unser Ergebnis, das natürlich demoskopisch nicht die Breite der Gesellschaft widerspiegelt, auf das potentielle Bundestagswahlergebnis umrechnen können.  (Quelle: DWDL.de)

Heißt das: Wenn die Abstimmung nicht dem gewollten Soll-Ergebnis entspricht, werden die Anteile der Parteien so angepasst, dass das rauskommt, was rauskommen soll?

Update: In der Zwischenzeit berichten Stuttgarter Nachrichten über dieses Thema.

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Update: In der Zwischenzeit berichten Stuttgarter Nachrichten über dieses Thema.

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  1. basta
    24. September 2009 um 22:25 | #1

    Wenn auf den Wahlzettel „Sonstige“ stehen würde, hätten alle das auch angekreuzt und Sonstige erreichten die Mehrheit

  2. Boinc
    24. September 2009 um 21:05 | #2

    Alle Piraten Anhänger die dort hin gehen sollten GARNICHTS Ankreuzen.
    Schreibt auf den Zettel einfdach PIRATENPARTEI und gebt diesen wieder ab.

    Schade dass ich nicht da bin, genau so würde ich es machen, damit Pro7 etwas merkt.

    • piratig
      24. September 2009 um 21:09 | #3

      Wir hatten heute Piraten-Anhänger vor Ort, die was unternommen haben. Ich werde vermutlich einen Artikel darüber schreiben.

  3. tom beltor
    24. September 2009 um 20:49 | #4

    „Im Bundestag vertreten“ ist etwas anderes als „In den Bundestag gewählt“

    • Alexander
      24. September 2009 um 20:57 | #5

      Du zitierst den Tauss sehr gut :D

  4. steffen
    24. September 2009 um 20:49 | #6

    Was haltet ihr davon: Statt pro7 anzurufen / zu boykottieren, könnten wir doch auch während der Sendung Freunde, Eltern, Nachbarn anrufen und mit denen über das Demokratieverständnis von Stefan Raab, Pro7 und den anwesenden Parteien diskutieren.

    Ich glaube, damit lassen sich kurz vor der Wahl noch wesentlich mehr Stimmen sammeln, als es mit einer Umfrage, die nicht nur von den Piraten für teuer Geld verzerrt werden kann sondern definitiv auch von Pro7 gefakt wird, falls die Ergebnisse denen nicht gefallen.

    Eine bessere Gelegenheit unsere Mitbürger von den Idealen einer freien Informationsgesellschaft zu informieren, gibt es nicht.

  5. Moi
    24. September 2009 um 19:29 | #7

    Öhm… ist es nicht illegal, wenigstens „Sonstige“ nicht mit aufzuführen.
    Gleichheitsgrundsatz und so?

    Mag mich da mal jemand aufklären.

  6. 24. September 2009 um 19:23 | #8

    Es geht um Bildung und Internet, und die Piraten sind nicht dabei. Naja, gut, ich kann es nicht wirklich nachvollziehen, aber okay. Wenn das der letzte Stand der Dinge ist, muss man es wohl so hinnehmen.

    Bitte mal abstimmen, ob ihr einen telefonischen flashmob machen wollt: http://tinyurl.com/y8w7eek

    Danke.

    • piratig
      24. September 2009 um 20:42 | #9

      Ich möchte hier anmerken, dass der Tele-Flashmob von mir nicht unterstützt wird.

      • 24. September 2009 um 23:25 | #10

        Ist auch völlig okay, deswegen habe ich ja jetzt die Abstimmung eingerichtet. Entweder finden sich genug Leute, die das wollen oder nicht. #internetdemokratie :-)

        Auf jeden Fall finde ich gut, dass das Thema phone flashmob so kontrovers diskutiert wird.

  7. Eike Scholz
    24. September 2009 um 19:16 | #11

    Naja,

    es ist doch völlig klar, dass Pro7 verhindern will, dass die Piraten durch sie Bekanntheit bekommen, sonst würden die mindestens einen Option „Sonstige/Andere“ angeben.
    Dieser würde dann hauptsächlich den Piraten nützen, dass weiß Pro7 und das wollen sie verhindern. Für eine gute Statistik wäre ein solcher Balken notwendig, auch das weiß Pro7.
    Naja ich schaue schon seit Jahren keine Fernsehsender mehr, weder privat noch öffentlich rechtlich, mich kümmert es nicht wirklich.

    Was lernen wir daraus: Die Verantwortlichen bei Pro7 gehören zu den politischen Gegnern der Piratenpartei. Fragt sich nur ob es klug ist, zu versuchen seine Zuschauer so offensichtlich zu manipulieren. Wir haben einen Abgeordneten im Bundestag, wenn man es genau nimmt … auch das weiß Pro7.

  8. 24. September 2009 um 19:12 | #12

    Die Piraten sind im Bundestag durch „Herrn Tauss“ vertreten !

  9. 24. September 2009 um 19:11 | #13

    Aussagelos. Anstelle Zeit und/oder Geld nun weiter damit zu verschwenden, rationale Gründe gegen die Stahlwand zu werfen, die TV Total/Raab/whoever aufgestellt hat, sollten wir dafür sorgen, dass in den Medien ein Bericht rauskommt, der ganz deutlich beschreibt, warum TV Totals Wahlergebnis ganz und garnicht repräsentativ ist.

    Und das ist es definitiv nicht.
    Deren toller „Koeffizient“ wird vermutlich einen Vorgang beschreiben, der das Ergebnis auf die Anzahl der Wahlberechtigten hochrechnet.
    Durch ihre Beschränkung auf Parteien, die aktuell mit mehr als einem Abgeordneten im Bundestag vertreten sind decken sie damit auch alle Fälle ab, bei denen sich nicht die Parteien ändern, die im Bundestag sitzen, sondern nur deren quantitative Aufteilung.

    Da wir nun an einem Punkt angekommen sind, an dem eine Änderung der Parteien im Bundestag garnicht mal so unwahrscheinlich ist, sinkt die Qualität dieser Prognose gewaltig.

    Dadurch, dass „Sonstige“ fehlen, wird die Wahl noch ungenauer, da die Gefahr besteht, dass einige Leute dort anrufen und für die Partei stimmen, die sie von den dort wählbaren am besten finden, jedoch nicht die, die sie dann tatsächlich wählen werden.

    Naja, wir werden ja sehen, was die da für eine falsche Prognose hinrotzen.

  10. tarip
    24. September 2009 um 19:00 | #14

    Ich möchte mal spekulieren. Bei der Einladung der Spitzenkandidaten durch die produzierende Firma wurde von den Politikern klargestellt, dass sie nicht auftreten, wenn noch andere als die Etablierten eingeladen werden.

  11. dBrain
    24. September 2009 um 18:59 | #15

    Wäre ich im Studio bei den Aufzeichnungen dabei, würde ich alle Parteien auf dem Raab-Stimmzettel durchstreichen, indem ich quer und ganz dick ‘PIRATEN’ darüber schreibe.

  12. 24. September 2009 um 18:56 | #16

    Na, dann ist die Vorab-Wahl auf Prosieben eben dieses Jahr nicht so unfassbar nah am Ergebnis der echten Wahl, wie 2005.

  13. 24. September 2009 um 18:50 | #17

    Muss daran liegen, dass Raab sagt, er stellt die „allesentscheidende Frage“ und nicht die „internetrechtentscheidende Frage“, dass ihr nicht eingeladen seid.

  14. 24. September 2009 um 18:41 | #18

    Also ich hab jetzt alles mögliche versucht durchzufaxen bei management brainpool und co und entweder ist das fax aus oder es kommt eine nicht anwesenheitsfaxnotiz zurück.
    Bei Brainpool z.b. nur die Mailadresse von Frau Katrin Ahues kahues@brainpool.de

  15. Oliver
    24. September 2009 um 18:36 | #19

    Also die einzig sinnige Alternative, wenn es nur die „großen Sechs“ gibt, ist die Sendung einfach zu ignorieren, d. h. kein Twitter, kein Youtube, kein Feedback und am besten auch gar nicht ansehen. Undemokratische Propagandaveranstaltung haben wir doch schon genug gesehen in den letzten Wochen.

  16. hurle
    24. September 2009 um 18:33 | #20

    was ich auch sehr bizarr finde: man kann zwar bei dieser tvtotal-wahl nur „cdu/csu“ gemeinsam wählen, aber in seine diskussion läd er sowohl einen vertreter der cdu (Christian Wulff) als auch einen der csu (Karl-Theodor zu Guttenberg) ein, was in einer doppelten redezeit eben für die union münden dürfte

  17. 24. September 2009 um 18:26 | #21

    Die TV Total Bundestagswahl ist ein Witz! Das ist Wahlmanipulation, unter Ausschluss der kleinen Parteien. Nichts weiter. Raab, schäm Dich.

  18. Paule
    24. September 2009 um 18:24 | #22

    @erforderln: Du hast fast völlig recht. Sie können im Moment noch, Gott/Urknall/GG/Medienkontrolle… sei Dank, nur fast alles machen was sie wollen.
    Allerdings hat auch jeder das Recht die Vorgehensweise zu kritisieren und das „Demokratieverständnis“ von Pro7 und vor allem auch der teilnehmenden Parteien deutlich herauszuarbeiten. Und das ist (ebenfalls) gut so. ;-)

  19. genervt
    24. September 2009 um 18:23 | #23

    oh mann…

    Als würde Stefan Raab da irgendwas außer der Moderation machen… Die schreiben dem doch sogar die Witze vor die er bringt.

    Und nen das Rechnen werden wohl studierte Mathematiker oder Politikwissenschaftler übernommen haben ^^

    LifeGen macht sowas zB auch

  20. tom beltor
    24. September 2009 um 18:22 | #24

    Lieber Piratig,

    ich sehe ja deine bedenken irgendwo ein. Aber… anstatt unbedingt die Piraten auf den Wahlzettel zu bekommen, Versuch doch lieber ein „Sonstige“ auf den Wahlzettel zu bekommen. Das würde wesentlich mehr Sinn machen. Denn ich sehe es schon ein, das der Sender nur Parteien zulässt die im Bundestag anwesend sind. Sonst müssten Sie alle Parteien wählbar machen. „Sonstige“ würde doch vollkommen genügen.

    Just my 2 Cents

  21. @agentorange
    24. September 2009 um 18:21 | #25

    Kriegt der halt jetzt das entsprechende Bashing. Soll der Raab doch sehen wo er bleibt. Ist doch wunderschön: erst #VODAFAIL, jetzt #RAABFAIL

  22. Donny
    24. September 2009 um 18:20 | #26

    Es ist auf jeden Fall nicht zu tolerieren, es zeigt die undemokratische Gesinnung von Herrm Limbourg gegenüber einer Partei, die nicht auf der gleichen Ebene ist wie die Violetten, und selbst hier sollte man die 1% Wähler berücksichtigen. Wieder einmal zeigt sich wie undemokratisch diese 5% Hürde ist.

  23. erforderln
    24. September 2009 um 18:17 | #27

    die machen das vermutlich mit so nem geraet wo man tasten druecken kann. da kann man nix durchstreichen

  24. piratig
    24. September 2009 um 18:14 | #28

    Ich wollte mich mit Kommentaren zurückhalten, aber eins muss ich loswerden: Wie will der mit einem Koeffizienten den Anteil einer Gruppe bestimmen, für die er GAR KEINE DATEN erhoben hat?

    Ich habe Raab bisher für ziemlich schlau gefunden, aber jetzt muss ich sagen: Von einem Metzger kann man wirklich nicht erwarten, dass er rechnen kann.

  25. 24. September 2009 um 18:09 | #29

    Die Piraten sind – durch Tauss – im Bundestag vertreten ;-) .

    • deforg
      24. September 2009 um 18:59 | #30

      Sind sie eben nicht. Egal wie die Piraten sich das hier hinbiegen wollen.

      Herr Tauss wurde als SPD Mitglied in den Bundestag gewählt!

      Jeder Abgeordnete der die Partei wechselt ist danach solange fraktionslos (im Bundestag, egal ob er Mitglied einer Partei ist) bis er erneut in den Bundestag gewählt wird.

      Die Piraten sind nicht im Bundestag vertreten !

      Man stelle sich mal vor: nur 50 Abgeordnete würden durch Parteiwechsel einer anderen Partei dieser die Mehrheit ermöglichen. ergo fraktionslos

      • baekerich
        24. September 2009 um 22:38 | #31

        Genau, weil im deutschen Bundestag die Fraktionen immer geschlossen abstimmen müssen, und niemand anders abstimmen darf als wie die Fraktion es tut, in der er zu Anfang war…

        So ein Schwachfug.

  26. Carsten
    24. September 2009 um 18:08 | #32

    Sehe ich ähnlich. Mir (Pirat) ist es relativ wurscht, ob die Piratenpartei dort vertreten ist. Mir ist es auch wurscht, dass man nicht für die Piraten abstimmen kann. Aber auch wenn mir mein Geld für so ein Telefon-/SMS-Voting sowieso zu Schade wäre, gehts mir ziemlich gegen den Strich, dass ich nichtmal die Chance hätte, mich offen GEGEN diese 6 Parteien zu entscheiden.
    Ob der Balken „Sonstige“, „Andere“, „Rest“, „Piraten und so“ oder „nichts von alledem“ hieße, wäre mir gleich. Nur geben sollte es ihn.

  27. stormlogix
    24. September 2009 um 18:06 | #33

    Auf Seite 2 der Pressemeldung steht „Wir haben einen Koeffizienten errechnet mit dem wir unser Ergebnis, das natürlich demoskopisch nicht die Breite der Gesellschaft widerspiegelt, auf das potentielle Bundestagswahlergebnis umrechnen können.“
    http://www.dwdl.de/story/22734/duo_limbourg__raab_es_wird_hrter_als_das_tvduell/page_1.html

    Das heißt, dass sie das Ergebnis hinterher mit einem „Koeffizienten“ so umbiegen werden, damit es der möglichen Wahl der „Breite der Gesellschaft“ bzw. das potentielle Bundestagswahlergebnis besser widerspiegelt. Hab ich das richtig verstanden? Oder ist das ein Witz?

    • Daniel
      24. September 2009 um 19:39 | #34

      Das würde den vorsichtigen Schluss erlauben, dass die Sendung dazu gedacht ist, durch Anbringung des Fantasiekoeffizienten keine absoluten Daten zu liefern sondern ausschließlich die Wahl durch ein Pro7-geeignetes Ergebnis am Vorabend der Wahl zu deren Gunsten zu beeinflussen. Genial!

  28. erforderln
    24. September 2009 um 18:02 | #35

    bin kein pirat finde es allerdings nicht nur bizarr sondern total unsinnig und kann die aufregung seitens der piraten verstehen. allerdings ist es ne fernsehsendung und privat. die koennen machen was sie wollen und das ist auch gut so.

  29. NDM
    24. September 2009 um 18:00 | #36

    Die Alternative zu „Sonstige“ wäre ja in diesem Fall tatsächlich, ungültig oder keine zu wählen. Einfach alle ankreuzen, oder den Zettel durchstreichen. Wenn am Ende der Anteil der ungültigen und leeren Stimmzettel nicht erwähnt wird, dann ist das schon ein Armutszeugnis, und ein klares Zeichen von Wahlmanipulation, wo der Sender eigentlich objektiv sein sollte. Das ginge dann nicht nur zu Lasten der Piratenpartei, sondern zu Lasten sämtlicher kleiner Parteien.

    Um nicht allzu manipulativ zu wirken, könnte der Sender die Stimmzettel ja auch so aussehen lassen:

    —–
    Wie würden Sie wählen, wenn heute Bundestagswahl wäre?

    [ ] CDU/CSU
    [ ] SPD

    Bitte nur _EINE_ Partei ankreuzen!!!!!!11elf
    —–

    Mit der Begründung: „Wir haben klar gesagt: Wir wollen die Parteien einladen, die die Bundesregierung stellen. Wir können nicht nach Schätzungen gehen, wer vielleicht die Regierung stellen wird und wer nicht. Dann müssten wir auch alle anderen die noch kandidieren, z.B. die Bibeltreuen Christen oder die Violetten, einladen.“

  30. 24. September 2009 um 17:51 | #37

    es ist eben nicht „bizarr“, sondern es entzieht sich deinem verständnis. nicht alles, was du nicht verstehst, muss gleich mit einem negativen begriff besetzt werden. ein balken für „sonstige“ müsste im gegenzug schon sein.

    • 24. September 2009 um 18:40 | #38

      So siehts aus! Man muss irgendwo halt die Grenze setzen. Warum sollten Piraten da mit auftauchen und Violetten und Co. nicht?
      Aber die Auswahl „Sontige“ muss schon noch hinein, das stimmt!

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